Bodyforming

Wie sieht eine Bodyforming-Session aus?

  • Das Bodyforming-Programm beginnt in der Regel mit Aufwärm-Übungen, die deine Muskeln auf das bevorstehende Workout vorbereiten und vor Verletzungen schützen.
  • Dann fängt das eigentliche Training an: Mit kontrollierten Bewegungen werden zielgerichtet Bauch, Beine, Po und Wirbelsäule in Anspruch genommen, damit die dortige Muskulatur gestärkt wird und sich die Körperform verbessert.
  • Nach Belieben können auch Hilfsmittel wie Elastikbänder oder leichte Gewichte zum Einsatz kommen und den Schwierigkeitsgrad erhöhen, allerdings ist es wichtig, dabei immer auf sein eigenes Fitnesslevel zu achten – überbeanspruchen sollte man seinen Körper nämlich nicht!
     

Die 4 Vorteile von Bodyforming?

  1. Es eignet sich für jeden, da sich das Workout individuell anpassen lässt und sowohl Anfänger als auch Fortgeschrittene richtig fordert.
  2. Dass das Ganze auch noch mit Musik ausgeführt wird, bringt derweil einen wichtigen Spassfaktor ins Spiel, der das Training angenehmer macht und das allgemeine Wohlbefinden steigert.
  3. Bodyforming eignet sich besonders für diejenigen, die sich definierte Muskeln, aber keine Muskelberge wünschen (also für die grosse Mehrheit von uns!): Die sanften Übungen machen zwar Problemzonen den Garaus, sorgen gleichzeitig aber auch für tolle Kurven. Die Mischung aus Krafttraining und Ausdauer-Workout lassen das Fett schmelzen und bringen Herz und Kreislauf auf Zack.
  4. Dank der niedrigen Belastungsintensität eignet sich Bodyforming aber auch für Menschen mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen sowie Rück- und Gelenkproblemen. Das Verletzungsrisiko ist gering!